Hallo Leser,
Schon wieder ist eine Woche um und es gibt sehr viel zu berichten.
Am Montag hatten wir ein Gespräch mit dem Leiter der Haupt- und Schulverwaltung Herr Georg Rupp. Mit ihm wurden die weiteren Verläufe der verschiedenen Projekte abgesprochen. Danach arbeitete ich fleißig an meiner Evaluation weiter, denn es traten Probleme auf. Ich möchte nämlich einen Beobachtungsbogen erstellen, der möglichst objektiv ist und das ist gar nicht so einfach. Aber mit der Hilfe meines lieben Kollegen Herr Macher kam ich weiter voran. Hier ist eine Abbildung meines Evaluationsdesigns:
Am Dienstag bereitete ich meine kleine Präsentation vor, die ich am Mittwoch vor den Coachs des Sprachförderungsprojekts halten durfte. Die Vorbereitung war gar kein Problem, denn mit Power Point kennen sich Medien- und Bildungsmanagement Studenten bestens aus ;). Zudem kreierten wir am Dienstag einen Namen für das Projekt. Es wird Ko.B.S.11 (Kollegiale Beratung Sprachförderung 2011) heißen. Am Mittwochmorgen waren wir bei der Sitzung mit den Coachs des Sprachförderprojekts. Es lief ziemlich gut, so dass wir jetzt ein fast fertiges inhaltliches Konzept haben. Nur die Evaluation wurde nicht allzu gut angenommen. Es gibt nun neue Überlegungen was genau wir nun evaluieren möchten und ob es doch sinnvoll ist den Beobachtungsbogen zu erstellen. Dies wurde aber vertagt, da ich nun einen Entwurf für einen Flyer zu Ko.B.S.11 erstellen sollte. Zum Glück hatte ich während meines Studiums das Fach Medienkonzeption und –gestaltung. Ich konnte also mein Wissen über optische Linien und Effekte der Farben ganz gut verwenden. Am Donnerstag arbeitete ich weiter am Flyer und übernahm kleinere Praktikantentätigkeiten (recherchieren, Entwurf einer Einverständniserklärung…). Zudem bekam ich eine Karte für die didacta in Stuttgart und ich darf am 23.2. mit meinem Chef und seinem Stellvertreter nach Stuttgart fahren *freu*. Freitagmorgen machten wir uns nochmals Gedanken über die Evaluation. Wir beschlossen dann dreimal eine Befragung durchzuführen. Einmal vorher, einmal während und einmal danach. Dabei sollten die Teilnehmer immer den gleichen Fragebogen ausfüllen, um Veränderungen in ihrem Verhalten im Bereich Sprachförderung zu erfassen. Zudem legten wir die Beobachtung auch noch nicht ganz auf Eis, aber erst mal muss ich den Fragebogen fertigstellen :-). Am Ende dieser Woche hatte ich noch ein kleines Feedbackgespräch mit meinem Betreuer und eigentlich war das Feedback von beiden Seiten nur positiv :).
Fazit dieser Woche: Die Kopierer und Laptops im Landratsamt haben sich gegen mich verschworen und ich brauchte Stunden, um ein paar Blätter zu kopieren und stoppte alle anderen Kopierarbeiten des 5. Stocks ;). Wie wäre es mit einem neuen Seminar in unserem Studium „Wie schaffe ich es, dass sich ein Kopierer mir fügt?“

Hallo,
AntwortenLöschenden Hinweis mit dem neuen Seminar gebe ich gerne weiter. Wobei im W-Gebäude die Thematik noch um den Bereich "Wie schaffe ich es, dass der Kopierer immer noch ausreichend Papier hat?" ergänzt werden sollt :)
Aber klingt doch alles super interessant. Bin schon gespannt, wie der Flyer aussehen wird. Und das Evaluationsdesign hört sich auch gut an. Mit der Methodentriangulation bist du da sogar am Puls der wissenschaftlichen Forschung. Hier kannst du sicher wichtige Praxiserfahrung sammeln, die dir dann auch im Studium wieder nützen werden.
Weiterhin viel Erfolg (auch im Kampf mit der Technik :)),
Crossyard
huhu meli,
AntwortenLöschenendlich kann ich deine beiträge kommentieren :D dein Prakikum hört sich echt spannend an, bin auch schon gespannt wie dein flyer aussehen wird. dein blog sieht ja schon super aus!
also freu mich schon auf die kommenden beiträge!
liebe grüße jessi